Wahrheit und Toleranz im Christentum (SMD-Vortrag)

  • Das Christentum gehört zu den Religionen, die von sich beanspruchen wahr zu sein.
    • 6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! (Johannes 14:6)
  • Dadurch eckt es in einer pluralistischen Gesellschaft natürlich an.
    • Eine pluralistische Gesellschaft sagt: Es ist ok, wenn du deine religiöse Überzeugung hast, solange du sie privat läßt.
    • Damit muß man sich als religiöser Mensch im öffentlichen Leben oft einem atheistischen Weltbild unterwerfen, welches zunehmend aggressiver wird.
  • Das Christentum ist in einer pluralistischen Gesellschaft geboren und im Neuen Testament lernen wir die Grundzüge des Umgangs mit einem Staat, in dem das Christentum eine von vielen Religionen ist.
Gibt es nur eine Wahrheit?
  • Das hängt davon ab, wie man Wahrheit definiert bzw. woran man sie mißt.
    • Wenn Wahrheit das ist, was für einen selbst funktioniert, dann gibt es mehrere Wahrheiten.
    • Wenn Wahrheit das ist, worauf man sich in einer Gesellschaft einigt, dann gibt es nur eine Wahrheit, die sich aber ändern kann.
    • Wann Wahrheit das ist, was mit der Wirklichkeit übereinstimmt, dann gibt es nur eine Wahrheit, die unveränderlich ist.
  • Die Bibel arbeitet mit der dritten Wahrheitsdefinition.
    • Sie erwartet, daß das Christentum mit dem übereinstimmt, was wir aus der Natur erkennen.
      • 19 Weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; 20 denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben. 21 Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. (Römer 1:19-21)
    • Sie erwartet, daß das Christentum mit dem übereinstimmt, was wir in uns selbst erkennen.
      • 14 Wenn nämlich Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur aus tun, was das Gesetz verlangt, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz, 15 da sie ja beweisen, daß das Werk des Gesetzes in ihre Herzen geschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt, dazu ihre Überlegungen, die sich untereinander verklagen oder auch entschuldigen. (Römer 2:14-15)
  • Das Christentum ist gegründet auf historischen Tatsachen, die nachprüfbar sind.
    • 3 Denn ich habe euch zu allererst das überliefert, was ich auch empfangen habe, nämlich daß Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften, 4 und daß er begraben worden ist und daß er auferstanden ist am dritten Tag, nach den Schriften, 5 und daß er dem Kephas erschienen ist, danach den Zwölfen. 6 Danach ist er mehr als 500 Brüdern auf einmal erschienen, von denen die meisten noch leben, etliche aber auch entschlafen sind. (1. Korinther 15:3-6)
  • Wären diese historischen Tatsachen falsch, würde auch das Christentum keinen Sinn machen.
    • 14 Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube! (1. Korinther 15:14)
  • Das heißt, aus biblischer Sicht gibt es nur eine Wahrheit.
    • Sie kann überprüft werden, indem man das Universum, die eigene Seele und die historischen Fakten zur Auferstehung von Jesus überprüft.
    • Wer sich auf die Suche macht und die Fakten prüfen will, dem empfehle ich das Buch „Der Fall Jesus“ von Lee Strobel
  • Die Apostel sind nicht davor zurückgeschreckt, in einer pluralistischen Welt zu verkündigen, daß Jesus wirklich auferstanden ist.
    • 30 Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun, 31 weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat. 32 Als sie aber von der Auferstehung der Toten hörten, spotteten die einen, die anderen aber sprachen: Wir wollen dich darüber nochmals hören! (Apostelgeschichte 17:30-32)
Exklusivitätsanspruch vs. Toleranz
  • Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 4
    • (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
    • (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
  • Jedem Bürger in Deutschland wird zugestanden, daß er seine Religion frei wählen und ausüben kann.
  • Der erste Absatz mußte sich in der deutschen Geschichte mühsam erkämpft werden.
    • Im Mittelalter hatte sich im Gegensatz zur Lehre des Neuen Testaments die Lehre der zwei Schwerter herausgebildet.
    • Das Neue Testament sagt klar, daß Jesus kein politisches Reich gebracht hat, und daß sein Reich klar vom Staat zu unterscheiden ist.
      • 36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wäre mein Reich von dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde; nun aber ist mein Reich nicht von hier. (Johannes 18:36)
    • Deshalb bildete sich relativ früh die Lehre der zwei Reiche heraus, die besagt, daß das Reich der Welt und das Reich Gottes klar zu trennen sind.
    • Augustinus schrieb dazu vor dem Hintergrund des Einfalls der Germanen das Werk „Der Gottesstaat“.
    • Im Zuge der zunehmenden Verschmelzung von Staat und Kirche bildete sich der Gedanke des Christentums heraus und die Lehre der zwei Reiche wurde in die Lehre der zwei Schwerter umgewandelt.
    • Man ging nun nicht mehr davon aus, daß im Staat Christen und Nichtchristen leben, sondern daß alle Bürger Christen sind, die aber von zwei Institutionen (Schwerter) regiert werden: Die Kirche und der Staat.
    • Kurz vor der Reformation kämpfte man sogar für die Vorherrschaft des kirchlichen Schwertes.
    • Mit Beginn der Reformation, insbesondere unter Calvin, keimte der Gedanke der Religionsfreiheit auf, der aber erst im 19. Jahrhundert substantiell verwirklicht wurde.
  • Heute müssen Christen oft den zweiten Absatz gegenüber gesellschaftlichen Druck verteidigen.
    • Die moderne Gesellschaft toleriert oft nur einen privaten Glauben.
    • Die moderne Gesellschaft fordert ein, daß man ihre grundsätzlichen Wertüberzeugungen teilt.
    • Die moderne Gesellschaft tut sich schwer mit den Absolutheitsansprüchen der Religionen, beansprucht aber oft selber absolute Wahrheit.
    • Die moderne Gesellschaft schließt Gruppen aus, die ihre Konsenswahrheiten nicht teilen oder offen hinterfragen.
  • Toleranz wird heute so verstanden: Ich gestehe dir deine Meinung zu, wenn du mir meine Meinung zugestehst und sie nicht kritisierst.
    • Dabei geht diese Toleranz oft nur in eine Richtung: Das Christentum darf kritisiert werden, die atheistische Weltsicht oft nicht.
  • Echte Toleranz ist das gegenseitige Dulden von Meinungen und Überzeugungen, die hinterfragt werden dürfen, aber trotzdem ihre Berechtigung behalten.
    • Echte Toleranz unterscheidet zwischen der religiösen Überzeugung des Einzelnen und dem Staat.
    • Aber echte Toleranz trennt nicht zwischen beiden, denn jeder Mensch hat religiöse Überzeugungen, und wenn ich manche vom Einfluß auf den Staat ausschließe, bleiben nur die übrig, die gesellschaftlich akzeptabel sind.
    • Es gibt natürlich Grenzen, wenn die Ordnung des Grundgesetzes in Frage gestellt wird.
Warum glaube ich an Jesus?
  • Ich bin in einer nichtchristlichen Familie in Lobeda-Ost aufgewachsen.
  • Ich habe als Jugendlicher zwar am Religionsunterricht teilgenommen, aber keinen persönlichen Bezug zum christlichen Glauben herstellen können.
  • Nur eine CVJM Freizeit, wo durch das Buch Daniel gepredigt wurde, war ein Berührungspunkt für mich, wo ich begann, die Lebendigkeit des Wortes Gottes wahrzunehmen.
  • Mit 16 bin ich als Austauschschüler nach Amerika gereist und in eine christliche Familie gekommen.
  • Weil ich die amerikanische Kultur kennenlernen wollte, bin ich auch regelmäßig mit in den Gottesdienst gekommen.
  • Auch dort in der Gemeinde hat man Schritt für Schritt durch die Bibel gepredigt.
  • Ich wurde allmählich vom Wort Gottes gepackt und begann, auch selbständig darin zu lesen.
  • Zudem war die Gemeinschaft in der Kirche sehr gut und ich spürte einen klaren Unterschied zur säkularen Gemeinschaft außerhalb.
  • Mit der Zeit wurde das Wort Gottes immer lebendiger, die biblische Lehre klarer und meine Wahrnehmung Gottes deutlicher.
  • Ein Jugendpastor nahm sich nochmal Zeit und erklärte mir intensiv das Evangelium (Jesus starb für meine Sünde).
    • 25 Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, das wirksam wird durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren. (Römer 3:25)
  • Er frage mich, was dagegen spräche, mich für Jesus zu entscheiden. In dem Moment konnte ich nichts sagen.
  • Wir haben dann zusammen gebetet und ich ließ mich eine Woche später taufen.
  • Als ich zurückkehrte, wurde ich teil der Baptistengemeinde und begann durch die Studentengruppe Connexxion sehr viel über meinen neuen Glauben zu lernen und ihn auch an andere weiterzugeben.
  • Dadurch wurde der Glaube an Jesus in mir gefestigt.
  • Zwei Jahre später fing ich an, mich mit dem Islam zu beschäftigen, weil ich Missionar in der arabischen Welt werden wollte.
  • Durch das lange Studium des Islams und der Kontakt zu Muslimen wurde mein christlicher Glaube noch mehr gestärkt.
    • Ich habe zu schätzen gelernt, daß Christen eine echte Heilsgewißheit haben.
    • Ich habe zu schätzen gelernt, daß das Christentum wirklich auf historisch nachprüfbaren Aussagen beruht (Weissagungen im AT, die Auferstehung).
    • Ich habe immer mehr verstanden, wie einzigartig die christliche Ethik ist und wie stark sie noch heute unsere Gesellschaft bestimmt.
    • Ich konnte den Unterschied bei Leuten sehen, die sich vom Islam zum Christentum bekehrt haben, wie sie Hoffnung bekommen haben und wie sich ihr Leben geändert hat.
Was unterscheidet das Christentum von anderen Religionen?
  • Im Gegensatz zu den östlichen Religionen glauben Christen an einen persönlichen Gott, den man persönlich erfahren kann.
    • 1 Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott. 2 Redet zum Herzen Jerusalems und ruft ihr zu, daß ihr Frondienst vollendet, daß ihre Schuld abgetragen ist; denn sie hat von der Hand des HERRN Zweifaches empfangen für alle ihre Sünden. 3 Die Stimme eines Rufenden ertönt: In der Wüste bereitet den Weg des HERRN, ebnet in der Steppe eine Straße unserem Gott! 4 Jedes Tal soll erhöht und jeder Berg und Hügel erniedrigt werden; was uneben ist, soll gerade werden, und was hügelig ist, zur Ebene! 5 Und die Herrlichkeit des HERRN wird sich offenbaren, und alles Fleisch miteinander wird sie sehen; denn der Mund des HERRN hat es geredet. 6 Es spricht eine Stimme: Verkündige ! Und er sprach: Was soll ich verkündigen? „Alles Fleisch ist Gras und alle seine Anmut wie die Blume des Feldes! 7 Das Gras wird dürr, die Blume fällt ab; denn der Hauch des HERRN hat sie angeweht. Wahrhaftig, das Volk ist Gras! 8 Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; aber das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit!“ (Jesaja 40:1-8)
  • Im Gegensatz zum Islam glauben Christen an einen Gott, der nicht nur groß und herrlich ist, sondern der auch nah ist, eingreift und rettet.
    • 26 Hebt eure Augen auf zur Höhe und seht: Wer hat diese erschaffen? Er, der ihr Heer abgezählt herausführt, er ruft sie alle mit Namen. So groß ist seine Macht und so stark ist er, daß nicht eines vermißt wird. 27 Warum sprichst du denn, Jakob, und sagst du, Israel: Mein Weg ist verborgen vor dem HERRN, und mein Recht entgeht meinem Gott? 28 Weißt du es denn nicht, hast du es denn nicht gehört? Der ewige Gott, der HERR, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unerschöpflich! 29 Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. 30 Knaben werden müde und matt, und junge Männer straucheln und fallen; 31 aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden. (Jesaja 40:26-31)
  • Im Gegensatz zum Judentum glauben Christen, daß sich die Verheißungen des Alten Testaments auf eine herrliche Weise erfüllt haben.
    • 4 Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. 5 Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. 6 Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn. (Jesaja 53:4-6)
In welcher Weise ist die biblische Überlieferung sicherer/besser als die muslimische/jüdische Version?
  • Es gibt circa 20.000 Manuskripte des Neuen Testaments, die überall verteilt sind und gemeinsam die Zuverlässigkeit des Neuen Testaments bestätigen.
    • Muslime geben vor, die Christen hätten die Bibel gefälscht, können aber keinen Beweis dafür vorbringen.
    • Der Koran hat wesentlich weniger überlieferte Manuskripte, die sich an manchen Punkten auch stark (ganze Suren) unterscheiden.
  • Die Botschaft des Neuen Testaments baut auf einer Vielzahl alttestamentlicher Prophezeiungen auf.
    • 3 Als das der König Herodes hörte, erschrak er, und ganz Jerusalem mit ihm. 4 Und er rief alle obersten Priester und Schriftgelehrten des Volkes zusammen und erfragte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. 5 Sie aber sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht es geschrieben durch den Propheten: 6 „Und du, Bethlehem im Land Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürstenstädten Judas; denn aus dir wird ein Herrscher hervorgehen, der mein Volk Israel weiden soll“. (Matthäus 2:3-6)
    • Muhammad hatte keine vergleichbare Vorbereitung auf sein Kommen.
  • Jesus hat seine Ansprüche durch übernatürliche Zeichen untermauert, das größte davon war seine Auferstehung.
    • 30 Noch viele andere Zeichen tat Jesus nun vor seinen Jüngern, die in diesem Buch nicht geschrieben sind. 31 Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, daß Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen. (Johannes 20:30-31)
  • Mohammad gab den Arabern, die von ihm ein Zeichen forderten, gegenüber zu, daß er kein Zeichen vollbringen konnte.
    • „Und diejenigen, die nicht glauben, sagen: „“Warum wurde kein Zeichen von seinem Herrn zu ihm herabgesandt?““ Du bist nur ein Warner. Und für jedes Volk wird ein Führer (eingesetzt). (Sure 13:7)
  • Jesus ist die Erfüllung alles dessen, was den Juden verheißen worden war.
    • 26 Ihr Männer und Brüder, Söhne des Geschlechtes Abrahams, und die unter euch, die Gott fürchten, zu euch ist dieses Wort des Heils gesandt. 27 Denn die, welche in Jerusalem wohnen, und ihre Obersten haben diesen nicht erkannt und haben die Stimmen der Propheten, die an jedem Sabbat gelesen werden, durch ihren Urteilsspruch erfüllt. 28 Und obgleich sie keine Todesschuld fanden, verlangten sie doch von Pilatus, daß er hingerichtet werde. 29 Und nachdem sie alles vollendet hatten, was von ihm geschrieben steht, nahmen sie ihn vom Holz herab und legten ihn in ein Grab. 30 Gott aber hat ihn aus den Toten auferweckt. 31 Und er ist mehrere Tage hindurch denen erschienen, die mit ihm aus Galiläa nach Jerusalem hinaufgezogen waren, welche seine Zeugen sind vor dem Volk. 32 Und wir verkündigen euch das Evangelium, daß Gott die den Vätern zuteil gewordene Verheißung an uns, ihren Kindern, erfüllt hat, indem er Jesus erweckte, 33 wie auch im zweiten Psalm geschrieben steht: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt“. 34 Daß er ihn aber aus den Toten auferweckte, so daß er nicht mehr zur Verwesung zurückkehren sollte, hat er so ausgesprochen: „Ich will euch die heiligen Gnaden-Güter Davids geben, die zuverlässig sind“. 35 Darum spricht er auch an einer anderen Stelle: „Du wirst nicht zulassen, daß dein Heiliger die Verwesung sieht“. 36 Denn David ist entschlafen, nachdem er seinem Geschlecht nach dem Willen Gottes gedient hat; und er ist zu seinen Vätern versammelt worden und hat die Verwesung gesehen. 37 Der aber, den Gott auferweckte, hat die Verwesung nicht gesehen. 38 So sollt ihr nun wissen, ihr Männer und Brüder, daß euch durch diesen Vergebung der Sünden verkündigt wird; 39 und von allem, wovon ihr durch das Gesetz Moses nicht gerechtfertigt werden konntet, wird durch diesen jeder gerechtfertigt, der glaubt. (Apostelgeschichte 13:26-39)
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