Allah plant das Verderben der Menschen

Muhammad schien sehr besorgt zu sein, weil viele aus seinem eigenem Stamm ihn ablehnten. Deshalb erklärte Allah ihm an mehreren Stellen im Koran, daß der Unglaube letztlich auf seinen göttlichen Willen zurückzuführen sei. Allah sendet Dämonen aus, um die Ungläubigen in ihrem falschen Glauben zu bestärken. Er führt Menschen zur Sünde, damit er sie dann dafür bestrafen kann und er will die Hölle mit Menschen füllen.

Und wenn Wir eine Stadt zu zerstören beabsichtigen, lassen Wir Unseren Befehl an ihre Wohlhabenden ergehen; wenn sie in ihr freveln, so wird der Richtspruch gegen sie fällig, und Wir zerstören sie bis auf den Grund. Sure 17:16

Siehst du nicht, daß Wir die Satane auf die Ungläubigen losgelassen haben, um sie aufzureizen? Sure 19:83

Und hätten Wir gewollt, hätten Wir jedem seinen Weg gezeigt; jedoch Mein Wort soll geschehen: „Füllen will Ich Dschahannam mit den Dschinn und mit den Menschen allzumal.“ Sure 32:13

Hier zeigt sich ein grundlegender Unterschied zum christlichen Gott. Dieser hat keinen Gefallen am Tod der Gottlosen  (Hesekiel 33:11). Auch wenn er Menschen zum ewigen Leben vorherbestimmt, heißt das nicht, daß er andere aktiv für die Hölle zubereitet. Er entscheidet sich nur, zur größeren Verherrlichung seiner Gnade und Barmherzigkeit, nicht alle selbstverschuldeten Sünder aus ihrem gerechten Verderben zur erretten. Der islamische Gott will dagegen die Zerstörung der Gottlosen und manche Koranverse gehen sogar soweit, daß Allah Menschen aktiv zur Sünde reizt und die Sünde ihnen wohlgefällig erscheinen läßt, um sie am Ende dafür zu richten und zu bestrafen.

Der islamische Gott ist wirklich der Autor der Sünde, während der christliche Gott sie nur zuläßt, nie aber aktiv antreibt oder selbst verursacht.

 

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