Hoffnungslosigkeit und Selbstwiderspruch der Atheisten

Richard Dawkins schrieb 1992 in seinem Buch „Und es entsprang ein Fluß in Eden„:

In einem Universum von blinden, physischen Kräften und genetischer Replikation werden manche Menschen verletzt werden, andere Menschen werden glücklich sein, und du wirst keinen Reim oder Sinn darin entdecken können, noch irgendeine Gerechtigkeit. Das Universum, welches wir beobachten, hat genau die Eigenschaften, die wir erwarten würden, wenn es im Grunde keinen Entwurf, keinen Sinn, kein Böse und kein Gut gibt. Nichts als blinde, erbarmungslose Gleichgültigkeit. DNA weiß nichts und sorgt sich um nichts. DNA existiert einfach. Und wir tanzen nach ihrer Musik.

4 Einwände gegen die Evolutionstheorie

  1. Der Fossilbericht bestätigt die Evolutionstheorie nicht, da er viele Lücken und nur sehr wenige Übergangsformen aufweist.
  2. Das rekonstruierte Aussehen und die Funktion der sogenannten „Affenmenschen“ ist höchst spekulativ und es handelt sich in den meisten Fällen wahrscheinlich nicht um Menschenformen, sondern um Tiere.
  3. Die Wahrscheinlichkeit, daß die komplizierte Information in der DNA zufällig entstanden sein kann, ist so gering, daß selbst das gesamte Alter des Universums nicht ausreichen würde, um sie auch nur annähernd herauszubilden.
  4. Das Gesetz der Entropie besagt, daß sich Systeme von Ordnung in Richtung Chaos entwickeln, nicht umgekehrt.

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