Der Teufel im Leben des Muslim

Der Prophet Muhammad nahm den Aberglauben seiner Zeit auf und warnte seine Nachfolger vor dem Teufel in allen Lebenslagen. Sie sollten sich vor jedem Essen bei Gott bergen, damit der Teufel nicht mitißt. Genauso jedes Mal, wenn sie das Haus und insbesondere, wenn sie das Badezimmer im Haus betreten. Selbst im ehelichen Verkehr sollten sie Schutz bei Gott suchen, damit der Teufel nicht teilnimmt.

In zweiten Video erklärt der ägyptische Religionsgelehrte Wagdi Roneim, daß von dieser allumfassenden Furcht vor dem Teufel selbst das Gähnen nicht ausgenommen ist. Im Einklang mit den Mythen seiner Zeit glaubte Muhammad, daß man durch den geöffneten Mund böse Geister einatmet. Wagdi Roneim warnt davor, daß der Teufel dem Gläubigen in den Mund uriniert, wenn man den Mund nicht beim Gähnen mit der Hand abdeckt.