Einen Dirham für ein Gespräch mit dem Propheten

Der Koran begünstigte den Propheten Muhammad auf erstaunliche Weise. Allah gab darin eine Weisung, daß jeder, der zu dem Propheten kam, um mit ihm sprechen zu wollen, einen gewissen Geldbetrag mitzubringen hatte.

O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr euch mit dem Gesandten vertraulich beraten wollt, so schickt eurer vertraulichen Beratung Almosen voraus. Das ist besser für euch und lauterer. Wenn ihr aber nicht die Möglichkeit dazu findet, dann ist Allah wahrlich Allverzeihend, Barmherzig. Sure 58:12

Wie das in der Praxis aussah, beschreibt der Korankommentar Al-Qurtubi:

Allah plant das Verderben der Menschen

Muhammad schien sehr besorgt zu sein, weil viele aus seinem eigenem Stamm ihn ablehnten. Deshalb erklärte Allah ihm an mehreren Stellen im Koran, daß der Unglaube letztlich auf seinen göttlichen Willen zurückzuführen sei. Allah sendet Dämonen aus, um die Ungläubigen in ihrem falschen Glauben zu bestärken. Er führt Menschen zur Sünde, damit er sie dann dafür bestrafen kann und er will die Hölle mit Menschen füllen.

Und wenn Wir eine Stadt zu zerstören beabsichtigen, lassen Wir Unseren Befehl an ihre Wohlhabenden ergehen; wenn sie in ihr freveln, so wird der Richtspruch gegen sie fällig, und Wir zerstören sie bis auf den Grund. Sure 17:16

Islamischer Antisemitismus

Die Feindschaft der Muslime gegenüber den Juden ist zunächst religiös begründet, bevor sie von aktuellen politischen Auseinandersetzungen entzündet wird. Das wird unter anderem in dieser Predigt eines islamischen Geistlichen aus Rafah deutlich. Er begründet seinen Aufruf zum Mord an den Juden nicht mit aktuellen Mißständen im Verhalten Israels, sondern mit Texten aus dem Leben Muhammads. Die Feindschaft des Propheten gegenüber den Juden, die er religiös begründet und im Koran verewigt hat, wird zum Ausgangspunkt des Hasses der Muslime, der seit 1400 Jahren eine ganze Bevölkerungsgruppe trifft.