Ein tägliches Leben aus dem Evangelium

In seinem Buch „Leben mit dem Kreuz im Zentrum“ betont C.J. Mahaney, daß dieses Leben geführt werden muß, indem man kreuzzentrierte Tage aneinanderreiht. Um dieses tägliche Leben aus dem Evangelium zu ermöglichen, gibt Mahaney einige praktische Tips:

  • Predigen sie das Evangelium zu sich selbst.
  • Lernen sie das Evangelium auswendig.
  • Beten sie die Wahrheiten des Evangeliums.
  • Singen sie das Evangelium.
  • Denken sie darüber nach, wie das Evangelium ihr Leben verändert hat.
  • Studieren sie das Evangelium.
  • Suchen sie nach evangeliumszentrierter Gemeinschaft mit anderen.

Die Weltseligkeit der Kirche

„Die nationalsozialistische deutsche Führung hat mit zahlreichen Dokumenten unwiderleglich bewiesen, daß dieser Krieg in seinen weltweiten Ausmaßen von den Juden angezettelt worden ist. Sie hat deshalb im Inneren wie nach außen die zur Sicherung des deutschen Lebens notwendigen Entscheidungen und Maßnahmen gegen das Judentum getroffen.

Als Glieder der deutschen Volksgemeinschaft stehen die unterzeichneten deutschen evangelischen Landeskirchen und Kirchenleiter in der Front dieses historischen Abwehrkampfes, der unter anderem die Reichspolizeiverordnung über die Kennzeichnung der Juden als der geborenen Welt- und Reichsfeinde notwendig gemacht hat, wie schon Dr. Martin Luther nach bitteren Erfahrungen die Forderung erhob, schärfste Maßnahmen gegen die Juden zu ergreifen und sie aus deutschen Landen auszuweisen.

Die Ermordnung von Kaʿb ibn al-Aschraf

Kaʿb ibn al-Aschraf war ein Dichter jüdischer Abstammung, der sich gegen den Propheten Muhammad insbesondere nach der Schlacht von Badr stellte. Zu diesem Zweck verfaßte er in Mekka einige Gedichte, in denen er das Vorgehen Muhammads kritisierte. Muhammad, der sich von niemandem kritisieren lassen wollte, fragte seine Anhänger, wer bereit sei, Kaʿb ibn al-Aschraf umzubringen. Darauf meldete sich Muhammad ibn Maslama freiwillig, der mit einigen Gefährten eine List plante, durch die er zuerst Kaʿbs Vertrauen gewann, indem er sich als Feind Muhammads ausgab, um ihn schließlich mit einem Dolch zu ermorden. Die Geschichte der Ermordung kann man in der Prophetenbiographie von Ibn Ishaq und der Sammlung der Prophetensprüche von Buchari nachlesen.